Neue Gesetze: In Südkorea werden Cheater jetzt schwer bestraft

vor 1 Monat

Irgendwann hat sich vermutlich jeder Gamer schon mal gewünscht, dass jemand den Cheatern in Online-Spielen ordentlich auf die Finger haut. In Südkorea gibt es jetzt tatsächlich ein entsprechendes Gesetz, das zumindest die Ursache von Cheats bekämpfen soll. Dort drohen jetzt horrende Strafen. 

Das Parlament in Südkorea verabschiedete ein Gesetz, das vor allem das Leben der Spiele-Industrie erleichtern soll. Die Hersteller waren bisher immer gezwungen, indirekt über andere Gesetze gegen Cheat-Entwickler vorzugehen. Jetzt können sich Blizzard, Riot und Co. direkt auf die neuen Regeln berufen. Und die haben es in sich.

Wer Software hackt, um sich im Online-Game einen Vorteil zu erschleichen und dieses Wissen weitergibt, der könnte sogar ins Gefängnis wandern. Bis zu fünf Jahre Knast oder Geldstrafen in Höhe von 41.000 Euro stehen auf die Entwicklung und Verbreitung von Aimbots, Wallhacks oder unerlaubten Scripts. Das trifft nicht unbedingt den kleinen Cheater, sollte es ihm aber deutlich schwieriger machen, an entsprechende Hacks zu kommen.

Und selbst wenn koreanische Gesetze nicht bei uns gelten, dürften auch wir davon profitieren. Denn ein großer Teil der Cheats in beliebten Games wie Overwatch stammen aus Südkorea. Und wenn man dort den Hahn zudreht, kommt auch bei uns weniger an.

Was euch das nicht erspart? Auf Spieler zu treffen, die so gut sind, dass jeder „Cheater“ schreit – obwohl die Jungs und Mädels es einfach nur richtig drauf haben. Wir haben ein paar von ihnen getroffen und sie bei der Vorbereitung auf ein richtig großes Turnier begleitet. Das sind die Spieler von „SK Gaming“:

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