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Vor dem Update: Diese Pokémon Bonbons solltest du jetzt schon horten

vor 2 Monaten

Schon seit einigen Wochen ist bekannt, dass die Pokémon der zweiten Generation im Quellcode der App Pokémon Go enthalten sind. Damit du schnellstmöglich viele fängst, kannst du dich schon jetzt vorbereiten. Indem du Bonbons von bestimmten Pokémon sammelst.

In der zweiten Generation der Pokémon – mit den Nummern 152 bis 251 – gibt es einige Monster, die die Weiterentwicklungen anderer aus der ersten Generation darstellen. Welche, die momentan also noch keine Weiterentwicklung haben – wie ein Chaneira – bekommen dann eine. Und damit du die recht flott weiterentwickeln kannst, solltest du dir jetzt schon die entsprechenden Bonbons aufsparen. Denn das Update kann schneller kommen, als man denkt.

Diese Pokémon und dessen Bonbons solltest du hamstern:

Evoli

Pokémon Go

Schon jetzt ist ein Evoli ziemlich praktisch, denn es kann sich in drei verschiedene Pokémon verwandeln. Mit der zweiten Generation kommen noch zwei hinzu: Psiana und Nachtara. Für die beiden sind wahrscheinlich ebenfalls 25 Bonbons nötig wie für die bisherigen Entwicklungen Blitza, Aquana und Flamara. Wir sind gespannt, ob die Namensumbenennung auch bei den beiden funktioniert. Demzufolge müsste man sein Evoli in „Sakura“ oder „Sayo“ umbenennen, wenn man ein Psiana möchte bzw. in „Gary Oak“, wenn man ein Nachtara möchte.

Flegmon

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Manche scheinen in regelrechten Flegmon-Nestern zu wohnen. Mir dagegen (mittlerweile Level 26) fehlt immer noch eins, um es in ein Lahmus zu entwickeln. Naja. Falls ihr viele Bonbons habt: Hebt sie euch auf! Denn in der zweiten Generation kommt Laschoking dazu. Es entwickelt sich direkt aus Flegmon. Ob und wie man in der App beeinflussen kann, zu was sich Flegmon entwickelt, ist noch nicht bekannt. Wahrscheinlich ist aber, dass du für die Entwicklung zu Laschoking ebenfalls 50 Bonbons brauchst.

Seeper

Pokémon Go

Vielleicht ist das der Grund, warum man noch kein so richtig starkes Seeper gefangen hat. Nach Seemon kommt nämlich noch eine Entwicklung und zwar die zu Seedraking. Dafür braucht man allerdings 100 Bonbons- Also fangt schon mal an zu sammeln und hört auf, die Seeper in Level 381 in Seemons zu entwickeln.

Zubat

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Zubats haben endlich einen Sinn! Im Ernst: Nerven die euch auch so wie mich? Gefühlt verschwende ich 20 Pokébälle, um auch nur ein schwaches Zubat zu fangen. Und so richtig viel kann ein Golbat dann auch nicht. In der zweiten Generation gibt es nach Golbat jedoch noch eine Entwicklungsstufe: Iksbat. Und für das lohnt es sich, die ganzen Zubats zu fangen. Denn ihr braucht 100 Bonbons, um es zu entwickeln.

Chaneira

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Das mit dem Chaneira dürfte schon etwas schwieriger sein. Denn schon jetzt taucht es ziemlich selten im Spiel auf. Wenn es das aber tut, lohnt es sich. Meins ist zwar gerade mal in Level 441, hat aber 227 KP. Nicht schlecht. Und im Angriff ist es auch recht passabel. Wenn man es so selten fängt, sollte man sich überlegen, es als seinen Buddy einzusetzen. Dann bald kommt Heiteira, die Weiterentwicklung von Chaneira. Und für die werden wohl 100 Bonbons nötig sein.

Myrapla

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Ich gebe gerne zu, ich bin Myrapla-Fan. Denn so harmlos es auch daher kommt: Ein Giflor ist echt ziemlich cool und dessen Solarstrahl noch mehr. Mit der zweiten Generation gibt es nach Duflor noch eine zweite Entwicklung, nämlich Bluebella. Für 100 Bonbons entwickelt sich Duflor also entweder zu Giflor oder zu Bluebella.

Onix

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Bisher hatte Onix in der App keine große Bedeutung. Schon häufiger habe ich eines gefangen. Besonders hoch war es in den Levels nicht (566). Deshalb habe ich auch noch einige Bonbons übrig. Das ist gut, denn bald kommt Stahlos für wahrscheinlich 50 Bonbons. Ha, habe ich.

Quapsel

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Für alle, die in Wassernähe wohnen, wird das eine Erlösung sein. Denn die ertrinken wahrscheinlich geradezu in Quapsels. Nach Quaputzi kam bisher Quappo. Mit der zweiten Generation werdet ihr die Wahl haben. Denn für 100 Bonbons kann sich das Quaputzi dann auch in Quaxo verwandeln.

Sichlor

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Ich gehöre wohl zu den wenigen, die immer noch kein Sichlor haben. Das ist besonders traurig, weil es eine Weiterentwicklung bekommt: Scherox. Das sieht nicht nur cool aus, sondern kann auch einiges. Allerdings werdet ihr dafür 100 Bonbons benötigen. Vielleicht also schon mal Sichlor zum Buddy machen?

Porygon

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Mit dem Porygon verhält es sich ähnlich wie mit Chaneira. Bisher kommt es relativ selten in der App vor. Doch bald hat es sogar eine Weiterentwicklung und die heißt tatsächlich Porygon2. Es wird wohl ein Sammlerobjekt werden.

Natürlich gibt es auch Pokémon, die eine neue Vorentwicklungsstufe bekommen. Wie beispielsweise Elektek, Pummeluff oder Piepi. Aber die müsst ihr wohl oder übel einfach so fangen.

Und an welchen realen Tieren haben sich die Macher von Pokémon Go orientiert? An diesen hier:

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