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Chilenische Regierung veröffentlicht UFO-Video

vor 2 Wochen

Bitte einmal alle die Alu-Hüte auspacken, es wird gefährlich. Die chilenische Regierung hat jetzt – nach zwei Jahren unter Verschluss – Videoaufnahmen von einem eigenartigen Flugobjekt veröffentlicht. Und sie hat absolut keine Ahnung, was es ist.

Das Video wurde schon vor zwei Jahren, am 11. November 2014, von einem chilenischen Marine-Helikopter in 1.370 Metern Höhe entlang der Küste zwischen San Antonio und Quinteros aufgenommen. Zwei Jahre lang hat die chilenische Regierung versucht, herauszufinden, was genau das gefilmte Flugobjekt ist. Jetzt hat sie den knapp zehnminütigen Clip für die Öffentlichkeit freigegeben.

Die Infrarot-Kamera im Helikopter hat das Objekt (ab 00:37) in der Ferne wahrgenommen. Anscheinend flog es genauso schnell wie der Helikopter – mit 244 Kilometern pro Stunde. Zwei Marine-Offiziere sahen es ebenfalls. Sie erzählten, das Objekt hätte eine flache, längliche Struktur mit zwei Scheinwerfern gehabt, die ungewöhnlich angeordnet waren. Zusätzlich wurde von der Kamera eingefangen, wie mindestens zwei Mal ein unidentifiziertes Gas oder eine Flüssigkeit mit einer thermischen Spur entladen wurde.

In der Nähe liegende Radar-Stationen wurden zu Hilfe gerufen, konnten das Objekt aber nicht auf ihren Bildschirmen finden. Der Versuch, mit dem Flugobjekt Kontakt aufzunehmen, schlug fehl. Kein anderes Flugzeug hatte zu diesem Zeitpunkt die Erlaubnis, in diesem Gebiet zu fliegen.

Und dann war es einfach in den Wolken verschwunden.

Die vergangenen zwei Jahre hat die CEFAA (Komitee für die Erforschung anomaler Luftphänomene in Chile) gemeinsam mit Wissenschaftlern und Ingenieuren versucht, das Rätsel zu lösen. Bisher können sie aber lediglich ausschließen, was das Objekt alles nicht ist. Vor allem die zwei Scheinwerfer verursachen Verwirrung bei den Behörden.

Eine Hypothese besagt, dass es ein mittelgroßes Transportflugzeug im Landeanflug sein könnte. Die Flüssigkeit könnte Abwasser sein, das die Crew abgelassen hat. Dann aber verwerfen Meteorologen diese These, weil die Flughöhe in Verbindung mit der Temperatur der Flüssigkeit keine so großen Kondensstreifen zur Folge gehabt hätte. Es bleibt also ein unbekanntes Flugobjekt. Bisher.

Hier könnt ihr den Moment sehen, in dem die Flüssigkeit abgelassen wird:

Und ein zweites Mal:

Wie groß wäre die Wahrscheinlichkeit, dass wir auf fremdes Leben stoßen? Das SETI ist genau für diese Suche da. Wir haben die Alien-Jäger besucht:

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