Time-Freeze-Woche: Ab Dienstag hält Galileo die Zeit an

vor 1 Tag

Galileo schreibt die Geschichte neu. In drei spannenden Simulationen begeben wir uns ab Dienstag um 19:05 Uhr in der „Galileo Time-Freeze-Woche“ auf eine Reise in die Vergangenheit.Wir halten die Zeit an: Was hätte passieren müssen, um den Verlauf der Geschichte entscheidend zu verändern? Welche Details haben die handelnden Personen nicht beachtet?

Der erste Stopp der Zeitreise führt uns ins Jahr 1944. Claus Schenk Graf von Stauffenberg unternahm den erfolglosen Versuch, den Diktator Adolf Hitler zu töten. „Galileo“-Moderator Stefan Gödde taucht ein in die Szenerie und erklärt, woran das Attentat scheiterte. Wie das aussieht, davon könnt ihr euch in diesem Video schon mal ein Bild machen:

Außerdem steht die schlimmste Atomkatastrophe der Welt im Blickpunkt: Gab es eine Möglichkeit, den Reaktorunfall von Tschernobyl zu vereiteln? Und hätte das Unglück des Überschallfliegers Concorde, bei dem 113 Menschen ihr Leben verloren, verhindert werden können?

Das sind die Filme im einzelnen: 

Dienstag: Stauffenberg-Attentat

Der 20. Juli 1944 hätte die Welt verändern können. Es ist der Tag, an dem Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Adolf Hitler verübte. Doch sein Versuch missglückte und der Krieg ging unvermindert weiter. Was hätte passieren müssen, damit das Attentat gelingt? „Galileo“ hält die Zeit an und Moderator Stefan Gödde verändert in einem kleinen, aber entscheidenden Moment die Geschichte.

 

Mittwoch: Atomkatastrophe von Tschernobyl

Der Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 gilt bis heute als die schlimmste Atomkatastrophe der Welt. Eine Fläche von insgesamt 218.000 km2 in Weißrussland, der Ukraine und Russland wurden durch das Unglück radioaktiv belastet. Die verheerenden Folgen sind in der betroffenen Region bis heute spürbar. Doch was viele nicht wissen: Die Katastrophe hätte verhindert werden können. „Galileo“-Moderator Stefan Gödde hält im entscheidenden Moment die Zeit an und erklärt, was vor 31 Jahren schiefgelaufen ist.  

 

Donnerstag: Absturz der Concorde

Durch einen kleinen Fehler verloren 113 Menschen ihr Leben: Der Absturz der Concorde in ein Hotel in der Nähe des Pariser Flughafens Charles de Gaulle zählt zu den gravierendsten Luftfahrt-Katastrophen der jüngeren Vergangenheit. Die Ermittlungen der Unfallursache zogen eine lange gerichtliche Auseinandersetzung nach sich.  „Galileo“ reist ins Jahr 2000 zurück und begibt sich auf Spurensuche. Hätte das Unglück des Überschallfliegers verhindert werden können?

 

Facebook WhatsApp

Diese Beiträge könnten dir auch gefallen: