Dieser kleine "Geisterfisch" wurde zum ersten Mal lebend gesehen
Screenshot / Facebook

Dieser kleine „Geisterfisch“ wurde zum ersten Mal lebend gesehen

vor 3 Jahren

Der kleine „Geisterfisch“ sieht gleichzeitig gespenstisch und niedlich aus. Sein Anblick war auch für die Forscher, die ihn fanden, ein echtes Highlight. Denn noch nie zuvor wurde so ein Exemplar lebend gesehen.

Als die Forscher der US-Behörde für Wetter und Ozeanografie (NOAA) auf einer Expedition im Marianengraben diesen kleinen Fisch entdeckten, waren sie baff. Sie wollten mehr über die Untiefen des „Mariana Trench Marine National Monument“, einem geschützten Gebiet im Pazifik, herausfinden. Dass sie dabei einen so bedeutenden Fund machen würden, hatten sie anscheinend nicht erwartet.

In einem Grat in etwa 2500 Metern Tiefe entdeckten die Wissenschaftler den „Geisterfisch“. Und er macht seinem Namen alle Ehre: Der ungefähr zehn Zentimeter lange Fisch hat eine transparente, gallertartige Haut – Schuppen hat er aber keine. Durch seine farblosen Augen wirkt er schon ein wenig gruselig. Er gehört zur Ordnung der Eingeweidefischartigen. Aus seiner Familie, den Aphyonidae, wurde bis jetzt noch nie ein Tier lebend gesehen.

Für einige der Beobachter sah er wie eine Fischversion des kleinen Oktopusses aus, den die Forscher während ihrer Februar-Expedition im Meer vor Hawaii entdeckt hatten.

In der Toyama-Bucht in Japan gibt es jedes Jahr Frühjahr ein einzigartiges Naturspektakel. Im Ozean vor der Küste leben sogenannte Leuchtkalmare. Das besondere an diesen Tieren ist, dass sie als Tarnung vor Raubfischen auf dem Bauch blau leuchten.

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