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Hurra! Spielplätze, Zoos und Museen sollen bald wieder öffnen - und 4 weitere Good News

Greta Thunberg spendet dem UN-Kinderhilfswerk eine große Summe, ein 6 Monate altes Baby hat das Corona-Virus besiegt, und Start-ups in Deutschland soll geholfen werden.

Spielplätze, Zoos und Museen sollen wieder öffnen

Gute Nachrichten aus dem Kanzleramt: Der Bund will die seit Wochen geschlossenen Spielplätze, Museen und Zoos wieder öffnen lassen.

Auf Spielplätzen sollten Eltern darauf achten, dass überfüllte Anlagen gemieden und grundlegende Hygiene-Regeln eingehalten werden, heißt es in der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder.

Dürfen bald wieder benutzt werden: Spielplätze


Dürfen bald wieder benutzt werden: Spielplätze
© picture alliance/Roland Weihrauch/dpa

 

Außerdem sollen Ausstellungen, Gedenkstätten und botanische Gärten unter Auflagen wieder öffnen. Voraussetzung sei besonders bei kleinen und historischen Gebäuden, dass die Hygiene-Auflagen sowie die Einhaltung des nötigen Abstands räumlich und personell umgesetzt werden könnten, heißt es.

Dazu soll kurzfristig ein Förderprogramm in Höhe von zunächst 10 Millionen Euro für coronabedingte Umbaumaßnahmen aufgelegt werden.

Das Corona-Notfallkrankenhaus in Berlin steht

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    Auf dem Messegelände in Berlin ist ein Corona-Notfallkrankenhaus fertiggestellt worden.

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    Das Krankenhaus wurde in den letzten 4 Wochen aus dem Boden gestampft.

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    Es soll dann zum Einsatz kommen, wenn andere Kliniken überlastet sind und keine neuen Patienten mehr aufnehmen können.

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    Das Krankenhaus bietet Platz für 500 Betten - 100 davon mit Beatmungsgeräten. Bei Bedarf kann es auf 1.000 Betten aufgestockt werden.

6 Monate altes Baby besiegt Covid-19

Riesige Spende an Unicef

Hilfe für deutsche Start-ups

Start-ups können auf spezielle Staatshilfen hoffen. Ein Konzept von Finanz- und das Wirtschaftsministerium soll verhindern, dass junge Firmen bankrott gehen.

Die Bundesregierung will 2 Milliarden Euro als Soforthilfe bereitstellen. Zudem ist für die nächsten Jahre ein sogenannter Zukunftsfonds geplant, der mit 10 Milliarden Euro gefüllt werden soll. Die staatliche Förderbank KfW arbeitet aktuell die Details aus.

Mehr als Zweidrittel der Start-ups in Deutschland bangen wegen der Corona-Pandemie um ihre Existenz.

Eines der betroffenen Start-ups: "Inselklang" stellt maßgeschneiderte Lautsprecher aus Holz her


Eines der betroffenen Start-ups: "Inselklang" stellt maßgeschneiderte Lautsprecher aus Holz her.
© picture alliance/Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Veröffentlicht: 02.05.2020 / Autor: Benjamin Reibert

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