Darum sollte man sich nicht mit Islands Elfen anlegen
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Darum sollte man sich nicht mit Islands Elfen anlegen

vor 3 Jahren

Die lieben Isländer sind schon ein besonderes Völkchen. Bei ihnen gehören Elfen zum Alltag dazu. Dass man sich nicht mit ihnen anlegen sollte, haben jetzt ein paar Bauarbeiter feststellen müssen. Und mussten einen verschütteten Felsen wieder ausgraben.

Merkwürdige Dinge haben sich auf der Insel ganz im Norden abgespielt. Bereits vergangenes Jahr wurde bei Straßenbauarbeiten in Siglufjörður aus Versehen ein Felsen verschüttet. Passiert halt. Auf Island sollte man aber vorsichtig sein.

Denn im Laufe der Bauarbeiten seien bis heute kuriose Dinge von statten gegangen, die die Elfen verursacht hätten. Die Straße sei überflutet, ein Bauarbeiter verletzt worden, Maschinen wären ausgefallen und ein Journalist sei in eine Matschgrube beim Besuch der Baustelle gefallen. Legt euch nicht mit Elfen an!

Der mit Sand verschüttete Felsen gehört diesen nämlich – die ganze Gegend gilt als Elfen-Territorium. Und die sind sauer. Also wurde er jetzt wieder freigelegt. Wer weiß, was sonst noch passiert wäre. Um die Gemüter der Fabelwesen wieder zu erheitern, wurde er sogar mit einem Hochdruckreiniger abgespritzt.

Dass Elfen real sind, glaubt übrigens die Hälfte der isländischen Bevölkerung. 90 Prozent geben an, dass es sie zumindest geben könnte. Deshalb geht das Bauministerium prinzipiell sehr vorsichtig vor.

Der Legende nach sind die Naturgeister übrigens entstanden, als Eva – von Adam und Eva – von Gott besucht werden sollte. In ihrer Eile wusch sie schnell ihre Kinder, damit sie vor ihm gut aussahen. Leider vergaß sie die Hälfte und die schmutzigen wurden von nun an huldufólk genannt: das kleine Volk, das sich vor den Blicken der Menschen verbirgt. Deshalb sollte man auch nie Steine werfen, denn man weiß nicht, wann man einen Elf trifft.

Gerade bei der EM haben uns die Isländer enorm beeindruckt. Und es gibt eine ganze Menge über das nordische Völkchen zu lernen. Wir erzählen euch, wie die Isländer ticken:

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