Das könnte die Erklärung für das mysteriöse Bermuda-Dreieck sein
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Das könnte die Erklärung für das mysteriöse Bermuda-Dreieck sein

vor 2 Jahren

Unzählige Verschwörungstheorien ranken sich um das Bermuda-Dreieck. An diesem mysteriösen Ort im Atlantik verschwinden immer wieder Schiffe und Flugzeuge und keiner weiß, warum. Nun haben Wissenschaftler eine neue Theorie, was im Bermuda-Dreieck vor sich geht.

Der erste aufgezeichnete Fall eines mysteriösen Verschwindens im Bermuda-Dreieck war im Dezember 1945. Damals starteten sechs amerikanische Bomber der US Air Force ihre Mission und kamen nie wieder zurück. Seitdem verschwanden noch hunderte Flugzeuge und Schiffe spurlos.

Wo ist das Bermuda-Dreieck?

Das Bermuda-Dreieck ist ein Seegebiet, so groß wie Frankreich. Es liegt im Atlantischen Ozean nördlich der Karibik und formt ein Dreieck zwischen Florida, San Juan und Bermuda:

Bermuda-Dreieck

Verschwörungstheorien

Selbstverständlich ranken sich eine Vielzahl an Verschwörungstheorien um das geheimnisvolle Dreieck. Wir haben mit einem Verschwörungstheoretiker gesprochen. Seiner Meinung nach wird durch eine bestimmte Planetenkonstellation eine Art Portal zwischen zwei Planeten erzeugt.

Eine weitere Theorie dreht sich um eine Kristall-Pyramide, die sich 2000 Meter unter dem Meeresboden befinden soll. Gerüchten zufolge, sei sie drei mal so groß wie die größte Pyramide von Gizeh.

Dies sind nur zwei von zahlreichen Verschwörungstheorien. Bisher konnte jedoch noch keine bewiesen werden. Irgendwie verständlich.

Sechseckige Wolkenlöcher

Bermuda-Dreieck

Sechseckige Formen
NASA-Bilder zeigen diese merkwürdigen Formen.
© Screenshot/YouTube

Nun glauben Meteorologen, eine mögliche Erklärung gefunden zu haben. Bei der Auswertung von NASA-Bildern der Region fanden sie Wolken, die Sechsecke bildeten.

Diese Wolken sind untypisch. Normalerweise bilden sie keine klaren Linien – sie formen sich in der Regel willkürlich und unförmig.

Der Durchmesser der sechseckigen Luftlöcher im Bild beträgt zwischen 30 und 88 Kilometern. Diese sechseckigen Löcher bilden sogenannte „Luftbomben“. Dabei wird Luft von oben mit voller Wucht nach unten geschleudert. Diese Luft kann in einer Geschwindigkeit von bis zu 270 Kilometer pro Stunde nach unten schnellen. Dabei können ganze Flugzeuge abstürzen. Wenn die Luft auf das Wasser trifft, entstehen Wellen von bis zu 45 Metern. Diese können auch große Schiffe versenken.

Aber auch diese Theorie hat große Lücken. Die Meteorologen können nicht erklären, wie genau diese Wolken entstehen. Außerdem kann man diese Konstellation der Wolken in vielen Bereichen der Erde erkennen. Deshalb geht die Suche nach einer Antwort für das mysteriöse Verschwinden im Bermuda-Dreieck wohl weiter.

Ihr wollt noch mehr über das Bermuda-Dreieck und seine Verschwörungstheorien wissen? Wir sprechen mit Experten:

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