Ehepaar möchte Spukhaus zum Spottpreis verkaufen – und wird es nicht los
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Ehepaar möchte Spukhaus zum Spottpreis verkaufen – und wird es nicht los

vor 8 Monaten

Als Phil und Kim Kirchhoff vor drei Jahren ein altes Haus an der Northeast First Street in Mineral Wells in Texas kauften, hatten sie die Absicht, das über 100 Jahre alte Eigenheim als Familienprojekt zu renovieren. Aber es kam alles anders, denn in diesem Haus spukt es angeblich.

Sie erfuhren am eigenen Leib, dass mit diesem Haus etwas nicht stimmt. Phil Kirchhoff traut sich noch nicht einmal mehr, mitten am Tag den Rasen zu mähen, da sich die Geister – Erwachsene und einige Kinder – immer und überall zeigen würden.

Das hört sich ziemlich abgefahren an, oder? Aber es wird noch unheimlicher: Phil ist eigentlich nicht an paranormaler Aktivität interessiert (er arbeitet als Analytiker bei einer Computerfirma), aber am Wochenenden erlaubt er Forschern, die sich mit paranormalen Phänomen beschäftigen, sich im Haus umzusehen. Für rund 250 Dollar pro Nacht. Auf jeden Fall ein interessantes Geschäftsmodell.

Laut Phil wurden bereits ein paar Dutzend Menschen von den Geistern gekratzt. Angeblich wurde sogar einmal ein Mann durch eine unsichtbare Kraft auf den Boden geschubst, wodurch dieser Prellungen erlitt. Später konnte man auf dem Körper des Mannes angeblich einen Daumenabdruck und vier Fingerabdrücke erkennen.

Tja und unter diesen Umständen möchten die Kirchhoffs nicht in dieses Haus ziehen. Darum steht es aktuell zum Verkauf. Ursprünglich wurde das Haus für 125.00 Dollar angeboten. Mittlerweile wurde der Preis aber auf 99.000 Dollar gesenkt, da es niemand kaufen möchte.

Ob das an den Geistergeschichten liegt, oder eher daran, dass das Haus ziemlich heruntergekommen ist, sei dahingestellt. Fest steht: Das Haus sieht unheimlich aus. Vor allem der Dachboden. Hier ein paar Bilder:

In den USA kann man sich als Geisterjäger eine goldene Nase verdienen. Dort trifft Galileo Reporter Martin Dunkelmann die Geisterexpertin Laura. Die 51-Jährige wird von Menschen beauftragt, die glauben, dass es bei ihnen spukt.

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