Themenseiten-Hintergrund

Clips der Woche: BlackLivesMatter, ein originelles Bob-Training und der längste Korbwurf aller Zeiten

Diesmal siehst du US-Polizisten, die sich mit BlackLivesMatter-Demonstranten solidarisieren, jamaikanische Bob-Fahrer bei einer besonderen Trainings-Einheit und den wohl längsten Basketball-Wurf aller Zeiten.
Teaserbild: Clips der Woche: BlackLivesMatter, ein originelles Bob-Training und der längste Korbwurf aller Zeiten

"BlackLivesMatter": US-Polizisten solidarisieren sich mit Demonstranten

  • ✊🏿

    Am 25. Mai wurde George Floyd von einem Polizisten getötet. Der hatte mehr als 8 Minuten auf dem Hals des 46-jährigen Afro-Amerikaners gekniet und ihm so die Luft abgeschnitten.

  • 📢

    Seitdem haben sich Proteste gegen strukturellen Rassismus und Polizeigewalt auf alle amerikanischen Bundesstaaten ausgeweitet. Nicht immer blieb es dabei friedlich.

  • 🤝🏼

    Umso berührender sind solche Szenen: Polizisten knien nieder, um ihre Solidarität mit den Demonstranten zu zeigen.

"Cool Runnings": Das jamaikanische Bob-Team beim Training

  • 🛷

    Seit den olympischen Spielen 1988 zählt es zu den Publikums-Lieblingen bei den Winterspielen: das jamaikanische Bob-Team.

  • 🚗

    Und so trainieren die beiden Anschieber des aktuellen Bob-Teams der Karibik-Insel in Corona-Zeiten, wenn die Gyms geschlossen sind: Sie schieben ein Auto an.

  • 🎬

    Das Bob-Team von 1988 erreichte damals so einen Kultstatus, dass ihm sogar ein Hollywood-Film gewidmet wurde: "Cool Runnings".

"Coole Kettenreaktion": Dieser Korb lässt selbst Super-Stars wie Steph Curry alt aussehen

  • 🏀

    Während Basketballer in der NBA sich meistens damit zufrieden geben, aus etwa 7,5 Metern einen Dreier zu versenken, hatte Cree Ossner Größeres vor.

  • 70 Meter ist der Parcours lang, den Ossner in New Jersey in seinem Garten aufgebaut hat. Gut, da kommen auch andere Bälle zum Einsatz. Trotzdem: Der wohl längste Dreier aller Zeiten.

  • 👨🏼‍🎨

    So ein Parcours heißt Rube-Goldberg-Maschine, benannt nach ihrem Erfinder, dem US-Cartoonisten Rube Goldberg. Die Idee hinter seinen Maschinen: Sie sollen simple Aktionen möglichst kompliziert ausführen.

Veröffentlicht: 06.06.2020 / Autor: Johannes Korsche