Das Monster von Loch Ness: Dieses Foto soll Nessie zeigen
via YouTube/Paranormal Crucible
Life,

Das Monster von Loch Ness: Dieses Foto soll Nessie zeigen

vor 2 Jahren

Schon viele Menschen waren der Meinung, dass sie dem Ungeheuer von Loch Ness begegnet sind. Nun glaubt auch ein bisheriger Nessie-Skeptiker, ein Fotograf, das Monster abgelichtet zu haben.

Hobby-Fotograf Ian Bremner wollte eigentlich die schöne Seelandschaft in Schottland festhalten. Erst Zuhause fiel dem 58-Jährigen auf, dass auf dem Bild nicht nur der stille See zu sehen ist. Mitten im Loch Ness bewegt sich das Wasser, schlägt Wellen und Etwas taucht auf. Bremner traut seinen Augen nicht, denn eigentlich glaubt er nicht an Übernatürliches. Was da auf dem Bild zu sehen ist, erinnert ihn aber stark an das sagenumwobene Monster: „Eigentlich bin ich eher „Nessie“-skeptisch und denke, dass das Monster eine Erfindung der Tourismus-Industrie ist. Aber langsam glaube ich auch, dass da draußen etwas ist.“

Überzeugt euch am besten selbst. Hier seht ihr seine Aufnahme:

Ihr werdet es schon erraten haben. Wenn man ganz genau hinschaut, erkennt man, dass die drei „Buckel“ wohl doch nicht zu Nessie gehören. Wie schon alle bisherigen vermeintlichen Aufnahmen des Ungeheuers, beweist auch diese nicht die Existenz. Wir gehen davon aus, dass auf dem Foto drei spielende Seehunde zu sehen sind.

Oder was meint ihr?

Es gibt auch andere Ort auf der Welt, die legendär sind. Wie das Death Valley, in dem immer wieder Touristen verschwinden. Galileo hat diese Orte auf der ganzen Welt besucht. Die mysteriösen Drehs zeigen wir euch im folgenden Video:

Facebook WhatsApp

Diese Beiträge könnten dir auch gefallen:

Diese Website verwendet eigene Cookies und Cookies von Dritten um die Nutzung unseres Angebotes zu analysieren, Ihr Surferlebnis zur personalisieren und Ihnen interessante Informationen zu präsentieren (Erstellung von Nutzungsprofilen). Wenn Sie Ihren Besuch fortsetzen, stimmen Sie der Verwendung solcher Cookies zu. Bitte besuchen Sie unsere Cookie Bestimmungen um mehr zu erfahren, auch dazu, wie Sie Cookies deaktivieren und der Bildung von Nutzungsprofilen widersprechen können. Datenschutzbestimmungen
OK