Das sind die 10 schwierigsten Fragen aus Vorstellungsgesprächen 2016
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Das sind die 10 schwierigsten Fragen aus Vorstellungsgesprächen 2016

vor 10 Monaten

Vorstellungsgespräche. Es ist immer das gleiche. Und man hat immer das Gefühl, nicht genug vorbereitet zu sein. Damit das nicht passiert, haben wir hierr zehn der schwierigsten Fragen gesammelt, die bei Bewerbungen im Jahr 2016 normalerweise gestellt wurden. 

Wir hatten in der Vergangenheit schon ein paar Fragen aus Vorstellungsgesprächen aufgeschrieben. Die solltest du lesen, wenn du für Apple, Google oder Elon Musk arbeiten willst. Oder, wenn du nach Oxford willst.

Die Job-Plattform Glasdoor hat sich die Mühe gemacht und 2.400 Fragen des vergangenen Jahres aus Bewerbungsgesprächen ausgewertet. Anschließend konnten sie eine Liste mit den zehn schwierigsten erstellen. Dazu gab es einen Vermerk, welches Unternehmen die Frage für welche Stelle gestellt hat.

Besonders schwierig  – und wahrscheinlich deshalb so beliebt bei Personalern -sind die Fragen, auf die es keine richtige oder falsche Antwort gibt. Eine, bei der der zukünftige Arbeitgeber sehen will, wie man damit umgeht. Ob man kreativ ist. Oder spontan.

Bei manchen Fragen kann man sich die Antworten logisch herleiten (oder zumindest so tun), bei anderen lohnt es, einmal um die Ecke zu denken. Oft gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten. Das sind die Top 10:

  1. „Wie viele Briefkästen der Deutschen Post stehen auf den Straßen Deutschlands?“ (PwC; Senior Consultant in Frankfurt am Main)
  2. „Was hast du letzte Woche gelernt?“ (trivago; Software Engineer in Düsseldorf)
  3. „Wie viele Smarties passen in einen VW-Bus?“ (Zeb; Strategy & Organisation in München)
  4. „Wenn Sie alles Geld der Welt hätten, was würden Sie als Unternehmer damit tun?“ (Burger King; Bewerber für Leadership Development Program in München)
  5. „Sie steigen in den Aufzug ein und im Aufzug befindet sich der CEO. Was würden Sie ihm sagen, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen?“ (Vodafone; Bewerber für das Traineeprogramm Discover in Düsseldorf)
  6. „Wie viele Cappuccinos werden täglich in Manhattan verkauft?“ (Accenture; Strategy Consultant in Kronberg im Taunus)
  7. „Wenn der Schokoriegel Mars eine Person wäre, wie wäre sie?“ (Happy Thinking People; Bewerber im Bereich Market Research in München)
  8. „Was war der größte Misserfolg in Ihrem Leben und wie sind Sie damit umgegangen?“(Adidas Group; Bewerber für Functional Trainee Program in Herzogenaurach)
  9. „Wenn Sie alle Wohnungen in NRW mit Parkett ausstatten wollen würden, wie viel Holz müsste im Schwarzwald abgeholzt werden?“ – (ThyssenKrupp; Manager in Essen)
  10. „Wie spontan sind Sie? Verkaufen Sie mir diesen Keks!“ (Döhler; Manager in Darmstadt)

Wie würdet ihr antworten? Schreibt uns eure Varianten auf Facebook.

Damit ihr vor dem nächsten Bewerbungsgespräch perfekt vorbereitet seid, haben wir hier noch ein paar weitere Tipps für euch. Und dabei können euch eure Freunde helfen:

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