Die 3 spannendsten Fakten über Sheldon Cooper
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3 Beispiele dafür, warum man bei The Big Bang Theory eine Menge lernen kann

vor 1 Jahr

Die Diskussion ist so alt wie die Serie: Kann man von The Big Bang Theory etwas über echte Wissenschaft lernen? Aber klar! Hier kommen drei Beispiele.

Der liebenswert-schrullige TV-Wissenschaftler Sheldon Cooper von „The Big Bang Theory“ hat so einige Macken: Auf seinem Lieblingsplatz darf wirklich nur er sitzen und seine (neue) Lebensaufgabe ist die Suche nach dunkler Materie.  Wir haben auch außerhalb der fiktiven Welt Menschen getroffen, die dem Fernsehhelden und seinen Zielen sehr ähneln. Man kann durch die Serie also ganz schön viel über echte Wissenschaft und echte Menschen lernen:

1. Das ist ein „eidetisches“ Gedächtnis

Eines mag Sheldon Cooper überhaupt nicht: Wenn jemand auf seinem Lieblingsplatz sitzt. An solche Situationen kann er sich auch noch besonders gut erinnern, er hat nämlich ein „eidetisches“ Gedächtnis. Von Gefühlen versteht er trotzdem nichts. Was es mit der perfekten Erinnerung und der emotionalen Unbeholfenheit auf sich hat, seht ihr hier:

2. Darum ist das Forschungszentrum CERN einzigartig

Im Forschungszentrum CERN in der Schweiz steht eine von Sheldons größten Leidenschaften: der größte Teilchenbeschleuniger der Welt. Dort wurden schon so manche bahnbrechende physikalische Entdeckungen gemacht. Das macht das Versuchszentrum so einzigartig und wichtig für die heutige Forschung:

3. Das ist dunkle Materie und in diesem Tunnelsystem sucht man nach ihr

Der TV-Physiker ist in den jüngeren Folgen der Serie auf der Suche nach Dunkler Materie. Gefunden hat er sie bisher noch nicht. Eine Nobelpreisträgerin mit demselben Ziel erklärt uns, was dahintersteckt:

Du willst die drei spannendsten Fakten über den schrulligen TV-Physiker mit deinen Freunden teilen? Dann findest du hier das ganze Video.

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