Engländerin beendet 105-Kilometer-Rennen mit dem schlimmsten Sonnenbrand ihres Lebens
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Engländerin beendet 105-Kilometer-Rennen mit dem schlimmsten Sonnenbrand ihres Lebens

vor 1 Jahr

Es ist heiß in Deutschland. Während die einen sich freuen, jammern die anderen (der Klassiker). Bei der Sonneneinstrahlung ist es aber vor allem wichtig, sich zu schützen. Das hätte diese Britin auch mal tun sollen.

„Kinder, cremt euch ein!“ Als wir noch Kinder waren, war das nervig und lästig. Aber viel zu oft werden wir eines Besseren belehrt. Eincremen ist wichtig. Seit Zeiten des Internets wird uns das auch jeden Tag wieder deutlich gemacht.

Update vom 26. Juni:

Vergangene Woche war es der Schotte, diese Woche ist es eine Engländerin. Julie Nisbet, Marathon-Läuferin aus Durham im Norden Englands, ist beim „The Wall“-Rennen mitgelaufen. Das sind knapp 105 Kilometer. Bei 30 Grad. Davon abgesehen, dass das viele wahrscheinlich gar nicht schaffen würden, hat sie nach 21 Stunden Laufen ein wunderschönes Souvenir bekommen: Sonnenbrand an den Beinen. Den schlimmsten ihres Lebens.

Zwar hat Julie sich am Anfang eingecremt, im Laufe des Tages aber nicht nochmal nachgelegt. Und Schweiß und Wasser waschen nun mal Sonnencreme herunter. Dass die Blasen vom Anfang aber noch größer und schmerzvoller werden würden, war ihr nicht bewusst. Ihr Appell: Einmal eincremen reicht nicht.

Achtung: Die Bilder sind wirklich nichts für schwache Nerven.

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis die Beine wieder komplett geheilt sind.

Update: Einige von euch werfen uns vor, nicht richtig recherchiert zu haben. Nicht der Sonnenbrand sehe so schlimm aus, sondern die Berührung mit Riesen-Bärenklau. Eine Pflanze, die in Verbindung mit starker Sonneneinstrahlung genau solche schmerzhaften Blasen und Quaddeln verursachen kann. Tatsächlich schreibt Julie Nisbet selbst nur von Sonnenbrand. Erst ein Artikel einer anderen Zeitung hat sie darauf hingewiesen, dass es auch die Pflanze sein könnte. Sie selbst weiß es nicht und schreibt in ihren Tweets weiterhin von Sonnenbrand. Bei den momentanen Temperaturen hätte es gereicht, wenn sie während des Rennens eine Weile in der Nähe solcher Pflanzen gelaufen wäre. Sehr wahrscheinlich war es wohl eine Kombination von beidem. Denn dass sie schweren Sonnenbrand hat, ist dennoch nicht zu bestreiten.

Original-Meldung vom 21. Juni:

Aktuellster Fall ist der eines Schotten aus Edinburgh: Greg Binnie arbeitete einen Tag draußen in der Sonne – er ist Gärtner. Im Achselshirt. Ohne Sonnencreme. Das Ergebnis: Verbrennungen zweiten Grades, Blasen und Höllenschmerzen. Seht selbst:

Wenn er Glück hat, heilt die Haut ohne Narben ab. Er hatte aus Nachlässigkeit vergessen, Sonnencreme auf die Haut zu schmieren. Unser Appell: Bitte vergesst es nicht! Ihr wollt nicht so enden.

Unterdessen kühlt Greg seine Haut übrigens mit Joghurt:

Welche Sonnencreme für eure Haut die richtige ist, wie oft ihr cremen solltet und was dieser Lichtschutzfaktor eigentlich bedeutet, erfährst du hier:

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