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zugefrorene Niagarafälle

Gefrorene Niagarafälle: In den Clips der Woche gibt's das wirklich

Ein heftiger Wintereinbruch in den USA sorgte in den letzten Tagen für ungewohnte Bilder von gefrorenen Niagarafällen und Tausenden Schildkröten in großen Hallen. Die Hintergründe erfährst du in den Clips der Woche.
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Eisige Temperaturen lassen Wasserfälle gefrieren

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    Der Wintereinbruch in den USA führte in einigen Landesteilen unter anderem zu massenhaften Stromausfällen.

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    An beliebten Touri-Zielen sorgte die Eiseskälte auch für historisch seltene Anblicke. So waren etwa große Teile der berühmten Niagarafälle zugefroren!

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    Rund 20 Millionen Besucher lockt das beeindruckende Naturwunder normalerweise jedes Jahr an. Die spektakulären Bilder von den Eismassen gehen auch in Corona-Zeiten um die Welt.

Schildkröten-Gruppenkuscheln gegen die Kälte

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    Besonders schwer hat der Wintereinfall den südlichen US-Bundesstaat Texas getroffen. Selbst im angrenzenden Golf von Mexiko rauschten die Temperaturen in den Keller: Von durchschnittlich 27 sank das Thermometer auf etwa 10 Grad Celsius.

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    Für die dort lebenden Meeresschildkröten kann das lebensgefährlich werden: Als Kaltblüter sind sie auf die äußere Wärmezufuhr angewiesen. Um sie vor der Kälte zu retten, parkte die Tierschutz-Organisation Sea Turtle deshalb Tausende Schildkröten in großen Hallen.

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    Von der Insel South Padre nahe der US-Grenze zu Mexiko geht es für die Panzertiere bei steigenden Wassertemperaturen jetzt allmählich wieder zurück ins gewohnte Nass.

Veröffentlicht: 28.02.2021 / Autor: Alexander Duebbert