Mit diesen 3 verrückten Gadgets retten Life Guards weltweit Leben

Mit diesen 3 verrückten Gadgets bewahren Rettungsschwimmer weltweit Menschen vor dem Ertrinken

vor 4 Monaten

Rettungsschwimmer sind echte Helden – manchmal mit ungewöhnlichen Hilfsmitteln. Wir haben weltweit Life Guards begleitet, die mit ungewöhnlichen Gadgets Leben retten. Hier kommen drei Gegenstände, drei Kontinente und ein Beruf.

Als Rettungsschwimmer trägt man viel Verantwortung. Natürlich will man deshalb bestmöglichst ausgerüstet sein. Die trickreichsten Helfer der Life Guards können je nach Land aber sehr unterschiedlich sein. Hättet ihr beispielsweise damit gerechnet, dass man mit Körben und Bambusstöcken Menschen in Seenot retten kann? Das und mehr zeigen wir euch hier:

1. Schwimmende Rettungsroboter

An der niederländische Ostseeküste gehören drei Gegenstände zur Standardausrüstung: eine Fernbedienung, eine orangefarbene Fahne und ein rot-gelbes, bojenförmiges Ding namens „Emily“. Aber wie kann man damit Leben retten? Wir haben nachgehakt:

2. Plastikkörbe und Bambusstöcke

Ein Plastikkorb, eine eigenartige Bambuskonstruktion und ein Glasfasertuch – das gehört bei unserem nächsten Stop zur Ausrüstung der Rettungsschwimmer. Wir sind in Vietnam und sehen hier, wie die Life Guards mit ungewöhnlichen Rettungsbooten fünfmal pro Woche ein Leben retten:

3. Rettungsdrohnen

In Chile können starke Strömungen und extrem kaltes Wasser auch geübten Schwimmern zum Verhängnis werden. Deshalb werden Rettungsschwimmer extrem gut ausgebildet. Hilfe bekommen sie von High-Tech-Geräten. Ihre Drohnen sind sechsmal so schnell bei Menschen in Seenot wie die Life Guards es je sein könnten:

Das ganze Video mit allen 3 Gadgets der Rettungsschwimmer findet ihr hier.

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