Der Galileo-Podcast: Hören, staunen, verstehen

Der Galileo-Podcast: Hören, staunen, verstehen

vor 2 Wochen

Uns gibt es jetzt auch für unterwegs! Seit 20. Juni haben wir unseren eigenen Galileo-Podcast. Darin steigen wir noch tiefer in die spannendsten Themen der Sendung ein – sei es die German Rifle Association, Plagiatsjäger oder Cannabis.

Wir greifen kontroverse Themen auf, laden interessante Interviewpartner ein und liefern zusätzliche Infos. Du kannst uns immer und überall entweder direkt hier, auf Spotify, Deezer oder iTunes hören. Denn jetzt gibt’s richtig was auf die Ohren!

Podcast mit Aiman: „Ich lerne immer noch täglich was Neues!“

Hier könnt ihr euch den Podcast anhören

Die Moderatoren:

Jan Stremmel

Jan Stremmel

Jan Stremmel ist seit 2015 Galileo-Reporter und hat dafür mehr als 20 Länder bereist. Er hat Kunstgeschichte, Geschichte und Literatur studiert und die Deutsche Journalistenschule besucht. Wenn er nicht vor der Kamera steht oder den Galileo-Podcast moderiert, schreibt er für die „Süddeutsche Zeitung am Wochenende“. Seine Reportagen haben diverse Auszeichnungen gewonnen, 2015 wurde er für den Axel-Springer-Preis nominiert. Privat reist er am liebsten durch Lateinamerika, seine größte Leidenschaft ist das Wellenreiten. Er lebt in München.

Matthias Fiedler

Podcast

© Patrik Ilg

Moderiert wird der Galileo-Podcast von Matthias Fiedler. Er ist am 21.4.75 in Düsseldorf geboren, arbeitet als freier TV-Journalist in München. Er ist regelmäßiger Beitragsmacher für das Magazin „quer“ im BR Fernsehen und Autor und On-Air-Reporter für „Galileo“ auf ProSieben.

In dieser Funktion reiste er in den letzten sieben Jahren rund um den Globus  und lebte unter anderem mit Ureinwohnern auf Papua Neuguinea und Borneo. Seine Freizeit verbringt Matthias am liebsten mit seiner Familie. Außerdem ist er passionierter Fußball- und Eishockeyfan und geht mit einer Hobbymannschaft auch selbst aufs Eis.

Der Podcast: Hören, staunen, verstehen

Folge 12:

Podcast mit Aiman: „Ich lerne immer noch täglich was Neues!“

Am 30. November 1998 präsentierte Aiman Abdallah die allererste Folge von Galileo. Zum 20. Geburtstag der Sendung erzählt er in dieser Podcast-Folge, wie er sich seine Neugier bewahrt hat, was ein Galileo-Thema ausmacht – und wie er vom Rugby-Nationalspieler zu „Mr. Galileo“ wurde.

Podcast

© ProSieben / Marc Rehbeck

Aiman Abdallah kam 1965 im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach auf die Welt. Bevor Abdallah – der deutsche und ägyptische Wurzeln hat – beim Fernsehen landete, begann er an der TU Berlin ein Informatikstudium, das von 1984 bis 1991 andauerte. Neben dem Studium engagierte er sich allerdings schon als freier Mitarbeiter beim ZDF – jedoch noch nicht als Moderator, sondern als Videoeffekt-Operator.

Anschließend blieb er beim Technik-Part des Fernsehens und arbeitete zwischen 1990 und 1993 als freischaffender Cutter. Er war dafür verantwortlich, Ton und Bild nach den Wünschen des Regisseurs im Schneideraum zusammenzufügen – für diverse Produktionsfirmen.

Von der Technik landete Aiman Abdallah schließlich in der Sportredaktion des RIAS-TV in Berlin. Dem Sport blieb er noch einige Jahre treu: zuerst als Sportredakteur beim Fernsehsender Deutsche Welle, dann beim Radiosender Kiss-FM in Berlin und von 1995 bis 1997 war er schließlich Sportredakteur beim Fernsehsender n-tv.

Ein interessantes Detail aus seinem Steckbrief: Aiman Abdallah war von 1978 bis 1999 aktiver Rugbyspieler und hat es sogar bis in die deutsche Nationalmannschaft geschafft.

Die Sendung Galileo bei ProSieben war es aber schließlich, die Aiman Abdallah in ganz Deutschland so richtig bekannt machte. Er übernahm nicht nur die eigentliche Sendung, sondern moderierte genauso die Spezialsendungen, wie etwa Galileo Mystery oder Galileo Big Pictures. Das Sendeformat gefiel nicht nur den Zuschauern, 2001 konnte Aiman Abdallah für seine Arbeit bei der Wissenssendung den bayerischen Fernsehpreis abräumen. Privat ist Aiman Abdallah Vater von einem Sohn und von zwei Töchtern.

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Folge 11:

Warum gruseln wir uns?

Fledermäuse, Friedhöfe, Schlösser: bestimmte Dinge finden wir alle unheimlich. Weshalb eigentlich? Und warum kann man Vampire ganz wissenschaftlich erklären? Das verrät uns in dieser Podcastfolge Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe und Präsident der „Transsylvanischen Dracula-Gesellschaft“.

Podcast

© Thorsten Froehlich

Der Kölner Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke ist seit über 20 Jahren international auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forensik aktiv. Nach seiner Promotion an der Uni Köln im Institut für Rechtsmedizin absolvierte er diverse fachspezifische Ausbildungen auf der ganzen Welt, so zum Beispiel beim FBI. Als Deutschlands einziger öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für biologische Spuren untersuchte er unter anderem Adolf Hitlers Schädel. Nebenbei veröffentlicht er zahlreiche wissenschaftliche Artikel, diverse Sachbücher sowie Kinderbücher und Experimentierkästen.

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Folge 10:

Künstliche Intelligenz – Jobkiller oder Hoffnungsträger?

Kaum eine technische Innovation macht uns gleichzeitig so viel Angst und so viel Hoffnung wie künstliche Intelligenz. Die KI entwickelt sich in rasantem Tempo weiter. Schon heute sind Anwendungen möglich, die uns vor wenigen Jahren noch wie Science Fiction vorkamen: Selbstfahrende Autos, Altenpflege-Roboter, Algorithmen, die an der Börse die Makler ersetzen und Chatbots, die wie echte Menschen klingen – all das ist heute schon Realität.

Genauso wie Computerprogramme, die die User im Internet ausspionieren und manipulieren. Ohne, dass wir es merken. Unentschlossene Wähler werden im Auftrag von Parteien in eine Richtung gelenkt. Kaufentscheidungen beeinflusst und unzählige Daten heimlich gesammelt. Auch die Arbeitswelt wird die künstliche Intelligenz völlig verändern. Experten glauben, dass schon in zehn bis zwanzig Jahren 50 Prozent der heutigen Jobs von Computerprogrammen erledigt werden. Was wird aus den Arbeitnehmern, die diese Jobs heute verrichten?

Immer mehr KI-Programme lernen mittlerweile selbstständig und werden so immer klüger. Was passiert, wenn diese Programme plötzlich einen eigenen Willen entwickeln und die ihnen vorgegebenen Ziele eigenmächtig verändern? Gibt es dann noch einen Reset-Button oder droht der totale Kontrollverlust? Über all diese spannenden Themen spricht Matthias Fiedler mit dem Wissenschaftler Dirk Helbing. Ein Podcast wie eine Reise in die Zukunft. Und diese Zukunft hat längst begonnen.

Podcast

Dirk Helbing ist Professor für Computational Social Science am Department für Geistes-, Sozial- und Politikwissenschaften sowie Mitglied des Informatikdepartments der ETH Zürich. Im Januar 2014 erhielt Prof. Helbing einen Ehrendoktor der Technischen Universität Delft (TU Delft). Seit Juni 2015 ist er assoziierter Professor an der Fakultät für Technik, Politik und Management an der TU Delft, wo er die Doktorandenschule „Engineering Social Technologies for a Responsible Digital Future“ leitet.

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Folge 9:

Nimmt der Populismus überhand?

Die Welt erlebt im Moment einen großen Populismusboom. Ein Rechtspopulist gewinnt die Vorwahl in Brasilien. Zwei rechtspopulistische Parteien bilden die Regierungskoalition in Italien. Auch in Ungarn, Schweden und Österreich regieren Populisten. Und über allem thront US Präsident Trump, die Symbolfigur des Populismus. Auch bei uns ist mit der AFD erstmals eine rechtspopulistische Partei im Bundestag vertreten. Wie funktioniert eigentlich Populismus? Und warum sind so viele Menschen anfällig dafür? Wie gehen die etablierten Parteien damit um? Droht uns eine populistische Partei in der Regierungsverantwortung? Darüber und über vieles mehr rund um das Thema Populismus spricht Galileo-Reporter Matthias Fiedler mit Robert Vehrkamp von der Bertelsmann Stiftung.

Dr. Robert Vehrkamp ist Senior Advisor im Programm „Zukunft der Demokratie“ der Bertelsmann Stiftung, und derzeit Gastwissenschaftler der Abteilung „Demokratie und Demokratisierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB). Zuvor forschte und lehrte er u.a. an der Universität Witten/Herdecke und an der Zeppelin University in Friedrichshafen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Wahlforschung, insbesondere die soziale Selektivität der Wahlbeteiligung. Er ist Mitautor der Stiftungsstudien „Gespaltene Demokratie“ (2013), „Prekäre Wahlen“ (2013), „Wählen ab 16“ (2015), „Die Stunde der Populisten?“ (2017), „Reform des Bundestagswahlsystems“ (2017), „Populäre Wahlen“ (2017) sowie „Populismusbarometer 2018“ (2018).

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Folge 8:

Mit 50 Euro um die Welt

Mit 50 Euro um die Welt: Christopher Schacht ging nach der Schule mit einem 50-Euro-Schein in der Tasche auf Weltreise – und war vier Jahre unterwegs. Im Interview erklärt er, wie man auf Reisen wirklich Geld spart, warum man Rotwein braucht, wenn man in Paris pleite ist, und wie man komplett kostenlos über den Atlantik kommt.

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Christopher Schacht kommt aus dem beschaulichen schleswig-holsteinischen Sahms. Er hat einen Zwillingsbruder und eine jüngere Schwester. Nach seinem Abitur hatte er vorgehabt, ein Stipendium der Informatik zu nutzen, um eines Tages seine eigene Softwarefirma zu gründen. Doch stattdessen brach er mit 19 zu seiner Weltreise auf und kehrte erst vier Jahre später zurück. Seitdem studiert er Theologie in Hessen.

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Folge 7:

Was soll ich essen?

Was soll ich essen? Low-Carb, Paleo oder doch vegan – beim Thema gesunde Ernährung herrscht reinstes Chaos. Der Bestsellerautor Bas Kast hat sich für sein Buch „Ernährungskompass“ durch tausende wissenschaftliche Studien gegraben. Im Interview erklärt er die wundersame Wirkung von Joghurt, wie man dauerhaft abnimmt – und warum er selbst zum Frühstück Schokolade isst.

Podcast

© Mike Meyer

Bas Kast, geboren 1973, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und Boston. Seine journalistische Ausbildung absolvierte er bei Geo, Nature und beim Tagesspiegel, wo er bis 2008 Redakteur im Wissenschaftsressort war. Bas Kast lebt als freier Autor in Berlin und Utrecht. Er wurde u.a. mit dem Axel-Springer-Preis für Junge Journalisten und dem European Science ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag erschienen von ihm »Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt« und „Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition“.

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Folge 6:

Ein Jahr ohne Alkohol

Feiern ohne Alkohol: Geht das überhaupt? Der Autor und leidenschaftliche Partylöwe Timm Kruse hat es ausprobiert. Ein Jahr ist er komplett nüchtern geblieben. Im Podcast erzählt er, was daran besonders schwierig war – aber auch, warum er nie wieder betrunken sein will.

Podcast

Timm Kruse ist Schriftsteller, freier Journalist, Fernsehredakteur und Lebenskünstler. Er liebt Abenteuer in Verbindung mit Selbstversuchen und berichtet davon in seinen Büchern. Er hat 40
Tage gefastet, war mit einem indischen Guru auf Reisen, hat die Welt umsegelt und lässt sich jetzt auf sein bislang wildestes Abenteuer ein: In „Weder geschüttelt noch gerührt“ verzichtet er ein
Jahr auf Alkohol – ohne zu ahnen, dass dieser Versuch seinem Leben einen völlig neuen Anstrich geben wird.

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Folge 5:

Spar Dich glücklich – wie Frugalismus unser Leben verändern kann

Die meisten von uns wissen gar nicht genau, für was sie wieviel Geld ausgeben. Eins haben die meisten gemeinsam: Am Monatsende ist fast alles weg. Zum Sparen kommt man so natürlich nicht. Das muss nicht so sein. Frugalisten (vom Englischen frugal-sparsam) wie Florian Wagner leben ganz anders. Sie haben das Ziel, immer Klarheit über ihre Finanzen zu haben, bewusste Kauf-Entscheidungen zu treffen und sich so langfristig ein Vermögen aufzubauen. Das klingt nach Verzicht und nicht gerade nach gesteigerter Lebensqualität. Stimmt nicht, sagt Florian. Seitdem er in Sachen Finanzen den vollen Durchblick hat sei er viel glücklicher als zuvor.

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  • 31 Jahre alt, geboren 1987 in Balingen
  • studierte Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor und Master) am KIT in Karlsruhe
  • arbeitete 4 Jahre als Projektleiter in der Automobilindustrie in Stuttgart
  • Auslandsaufenthalte in Sri Lanka, Argentinien, Mexiko, Rumänien, China
  • hat mit einer Sparquote von ca. 61% über 140.000€ während der 4 Jahre angespart (ohne Verlust an Lebensqualität, im Gegenteil)
  • berichtet über seine Erfahrungen und konkrete Zahlen auf seinem Finanzblog www.geldschnurrbart.de
  • Autor des eBooks „Deine Finanzen in 7 Tagen – Schritt-für-Schritt den Grundstein für deinen Vermögensaufbau legen“
  • Life Mission: anderen zeigen, wie sie ohne großen Aufwand ihre Lebensqualität durch einen geschickten Umgang mit ihren Finanzen erlernen können
  • lebt zusammen mit seiner Freundin in Stuttgart

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Folge 4:

„Die Erde ist flach“ – über die Faszination von Verschwörungstheorien

Reichsbürger, Flat Earther, Illuminaten: Theorien über geheime Mächte, die unsere Welt steuern, scheinen so populär wie nie. Michael Butter ist Deutschlands führender Experte für Verschwörungstheorien. Im Interview erklärt er, warum  solche Ideen seit Jahrhunderten so erfolgreich sind, wie sich echte Verschwörungen von erfundenen unterscheiden, und wie man ihren Anhängern am besten widerspricht.

Podcast

Prof. Dr. Michael Butter ist Inhaber des Lehrstuhls für amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Er studierte in Freiburg, Norwich und Yale Anglistik, Germanistik und Geschichte, promovierte in Bonn und habilitierte sich schließlich in Freiburg. Mit Peter Knight von der Universität Manchester leitet er ein Projekt zur vergleichenden Erforschung von Verschwörungstheorien, an dem mehr als 150 Wissenschaftler aus 39 Ländern beteiligt sind. Im Frühjahr erschien sein aktuelles Buch „Nichts ist, wie es scheint: Über Verschwörungstheorien“.

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Folge 3:

Astronauten-Azubi – mein Leben vor dem Start ins All

Suzanna Randall wird gerade zur Astronautin ausgebildet. In einem Wettbewerb hat sie sich gegen 400 Kandidatinnen durchgesetzt und soll bald ins Weltall reisen – als erste deutsche Frau. Wie ihr Stundenplan aussieht, welche WG-Skills sie auf der ISS brauchen wird, und warum theoretisch jeder von uns mitfliegen könnte, erzählt sie im Interview.

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© Michaela Handrek-Rehle

Dr. Suzanna Randall

Jahrgang 1979, geboren in Köln, ist Astrophysikerin und arbeitet als Forscherin bei der ESO (European Southern Observatory) in Garching bei München. Sie beschäftigt sich innerhalb ihrer Forschung mit der Evolution von Sternen und arbeitet für das ALMA Teleskop Projekt in Chile. Suzanna Randall studierte Astronomie in London und promovierte in Astrophysik an der Universität Montreal in Kanada. Im Laufe ihrer Karriere hat die 38-Jährige auf drei verschiedenen Kontinenten gelebt und gearbeitet. Randall lebt in München. In Ihrer Freizeit geht sie Gleitschirmfliegen, Bergsteigen und Tauchen, spielt Klavier und singt im Chor.

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Folge 2:

Droht Deutschland der Klimawandel-Super-Gau?

Der Klimawandel ist ein weltweites Phänomen und hat längst auch Deutschland erreicht. Noch spüren wir das im Alltag kaum, doch auch uns droht eine gravierende Verschlechterung der Lebensbedingungen. Mit ungeahnten finanziellen Folgen für unser Land. Trotzdem wird in Deutschland weiter Energie aus Kohle erzeugt und die Automobilindustrie hofiert. Es ist höchste Zeit, einiges zu ändern. Dr. Benno Hain vom Umweltbundesamt erklärt Matthias, woran man den Klimawandel in Deutschland erkennt und was uns in Zukunft droht. Und er gibt praktische Tipps, wie wir alle ohne großen Aufwand in unserem Privatleben den Klimawandel bekämpfen können. Noch ist es nicht zu spät.

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Dr. Benno Hain
Umweltbundesamt

Benno Hain

  • geboren 1961, Dr. rer. nat.
  • Studium der Biologie an der Technischen Universität Darmstadt, Promotion an der Universität Hannover
  • von 1990 bis 1995 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kali & Salz AG sowie der tierärztlichen Hochschule Hannover
  • 1995 bis 2004 leitete er das Fachgebiet Grundsatzfragen der Ökologie und von 2005 bis 2010 das Fachgebiet Klimaschutz im Umweltbundesamt, Berlin und Dessau
  • von 2010 bis 2012 leitete er die Leitstelle Klimaschutz der Freien und Hansestadt Hamburg in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt – in seiner Zuständigkeit als Klimaschutzkoordinator lag auch die Umsetzung und Fortentwicklung des Klimaschutzkonzeptes Hamburgs 2007-2012
  • ab 2012 übernahm er weitere Leitungsaufgaben im Umweltbundesamt:
    • bis 2013 das Fachgebiet Internationaler Umweltschutz
    • seit 2014 das Fachgebiet Energiestrategien und –szenarien
  • er ist zuständig für die Entwicklung und Umsetzung von Klimaschutzstrategien sowie für die Umsetzung der Energiewende in Deutschland, auch hier speziell zur Strategieentwicklung

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Die erste Folge steht unter dem Titel:

Knast der offenen Tür – sind Deutschlands Gefängnisse nicht sicher?

Immer wieder lesen wir Schlagzeilen von spektakulären Ausbrüchen aus Deutschen Gefängnissen. Allein in Berlin verschwanden in den ersten sechs Wochen dieses Jahres zehn Gefangene. Warum es immer wieder zu teils kuriosen Fluchten kommt, welche Rolle die dünne Personaldecke bei den Strafvollzugsbediensteten spielt und warum die Politik nur sehr zögerlich handelt , heute im Galileo Podcast. Zu Gast: Rene Müller, Vorsitzender des Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands e. V.

Podcast

© Galileo.tv

Rene Müller

  • 51 Jahre, Strafvollzugsbeamter
  • seit 1991 im Hamburger Strafvollzug, in verschiedenen Bereichen des Allgemeinen Vollzugsdienstes
  • Personalratsvorsitzender der Hamburger Justizvollzugsanstalten
  • stell. Landesvorsitzender des Landesverbandes Hamburger Strafvollzugsbediensteter
  • seit 2016 Bundesvorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands

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Passend dazu haben wir uns mit Jugendlichen im offenen Vollzug unterhalten. Die Häftlinge wohnen in WGs und dürfen am Wochenende sogar zu ihren Familien fahren. Kann das funktionieren?

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