Mini-Kochen in Mini-Küchen: Der Trend aus Japan

vor 4 Jahren

Der neueste Netz-Trend: in kleinen Miniatur-Küchen werden winzige Essensgerichte zubereitet. Die verrückte Mode aus Japan nennt sich „Konapun“. Wir sind ins Land des Lächelns gereist und haben den Guru der Tiny-Köche besucht.

Einige Youtuber präsentieren auf ihren Kanälen die verschiedensten Mini-Mahlzeiten. Es wird gekocht, frittiert und gebacken was das Zeug hält.
Man nehme: eine Miniaturküche (kostet ca. 45 Euro), das dazu passende Utensilien-Set und sogenanntes Konapun-Pulver. Dieses Pulver besteht aus Algenextrakten und kann durch Mischen mit Wasser verschiedene Farben und Formen annehmen.

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Früher wurde so nur Fake-Essen nachgestellt, doch immer mehr Konapun-Fans versuchen sich jetzt auch an tatsächlich essbaren Delikatessen.
Satt machen diese Mäuseportionen mit Sicherheit nicht, aber was fürs Auge ist es allemal.

In diesem Video besuchen wir den YouTuber „Miniature Space“ — den Guru des Tiny Cookings. Wie er lebt und wie er auf die verrückte Idee kam, im Mini-Format zu kochen, seht ihr hier: 

Essen dient schon lange nicht mehr nur dazu, satt zu werden. Inzwischen gibt es richtige Essenskünstler. Wie stark wir uns beim Lebensmittelkauf von der Optik beeinflussen lassen, zeigen wir euch hier.

 

 

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