via Lwp, flickr, CC BY 2.0 & DARPA

Ohne eine globale Regierung wird uns die Technologie vernichten – denkt Stephen Hawking

vor 3 Jahren

Man möchte fast meinen, Stephen Hawking sei ein Pessimist. Er glaubt nicht nur, dass uns Außerirdische auslöschen könnten, sondern auch, dass uns wahrscheinlich nur noch 1.000 Jahre hier auf der Erde bleiben. Seine neueste Hiobsbotschaft: Ohne eine globale Regierung wird uns die Technologie vernichten.

Das hat der wohl bekannteste Physiker unserer Zeit, Stephen Hawking, gegenüber „The Times“ erklärt. „Seit Beginn der Zivilisation ist Aggression sinnvoll, da sie Überlebensvorteile mit sich bringt“, so Hawking.

Der Physiker weiter: „Sie ist mit unseren Genen durch die darwinistische Evolution verdrahtet. Nun ist die Technik so weit fortgeschritten, dass diese Aggression uns alle durch den nuklearen oder biologischen Krieg zerstören kann. Wir müssen diesen ererbten Instinkt durch unsere Logik und Vernunft kontrollieren.“

Er schlägt „eine globale Regierung“ vor, um die Technologie besser kontrollieren zu können. Dadurch könne seiner Ansicht nach der drohende Untergang vermieden werden. Das Problem: Eine derartige Regierung würde wieder ganz eigene Probleme schaffen.

„Das könnte eine Tyrannei werden“, fügte er hinzu. „Das alles klingt ein bisschen nach Weltuntergang, aber ich bin ein Optimist. Ich denke, die Menschheit wird aufstehen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden.“

Aber nicht nur Stephen Hawking warnt vor einer Gefahr durch Künstliche Intelligenz. Der SpaceX- und Tesla-Chef Elon Musk denkt sogar, dass wir selbst zu Cyborgs werden müssen, um nicht irrelevant zu werden. Warum er das denkt, erfahrt ihr über diesen Link.

Wer jetzt noch mehr über das Leben von Stephen Hawking erfahren möchte, der sollte sich diesen Beitrag hier ansehen:

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