Time-Freeze: Wir halten die Zeit bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl an

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Welches winzige Detail hätte man verändern müssen, um den Supergau von Tschernobyl zu verhindern? Wir frieren die Zeit ein und zeigen, was passiert wäre, wenn die Geschichte anders verlaufen wäre.

Der Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 gilt bis heute als die schlimmste Atomkatastrophe der Welt. Eine Fläche von insgesamt 218.000 km2 in Weißrussland, der Ukraine und Russland wurden durch das Unglück radioaktiv belastet. Die verheerenden Folgen sind in der betroffenen Region bis heute spürbar. Doch was viele nicht wissen: Die Katastrophe hätte verhindert werden können. „Galileo“-Moderator Stefan Gödde hält im entscheidenden Moment die Zeit an und erklärt, was vor 31 Jahren schiefgelaufen ist.  

Galileo schreibt die Geschichte neu. In drei spannenden Simulationen begeben wir uns ab Dienstag um 19:05 Uhr in der „Galileo Time-Freeze-Woche“ auf eine Reise in die Vergangenheit.Wir halten die Zeit an: Was hätte passieren müssen, um den Verlauf der Geschichte entscheidend zu verändern? Welche Details haben die handelnden Personen nicht beachtet?

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