Das gibt's wohl nur in Japan: Ein Museum für Steine, die wie Gesichter aussehen
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Das gibt’s wohl nur in Japan: Ein Museum für Steine, die wie Gesichter aussehen

vor 5 Monaten

Ja, hin und wieder kann man sich einfach nur über die Kuriositäten auf dieser Welt freuen. Wie beispielsweise über das Museum der Steine, die wie Gesichter aussehen, in Japan.

Verrückt ist die Welt. So verrückt, dass es zwei Stunden nördlich von Tokio, in Chichibu, ein eigenes Museum für Steine gibt. Gut, das gibt es wahrscheinlich häufiger. Für Kristalle und Edelsteine. Dieses hier beherbergt allerdings nur Steine, die wie menschliche Gesichter aussehen. Geschaffen von der Natur. Es heißt Chinsekikan, übersetzt heißt das Halle der eigenartigen Steine.

Über 1.700 Stück werden hier derzeit ausgestellt. Und sie ähneln sogar Prominenten. Da soll es Elvis Presley geben, E.T., Donkey Kong oder Nemo. Warum? Wieso? Weshalb?

Shozo Hayama verbrachte 50 Jahre seines Lebens damit, die ungewöhnlichen Steine zu sammeln. Irgendwann war seine Sammlung so groß, dass er ein Museum eröffnete. Nach seinem Tod im Jahr 2010 führt es seine Frau, Yoshiko Hayama, weiter.

Mittlerweile gibt es dort so viele Steine, dass sie nicht mal alle Namen haben. Deshalb werden die Besucher hin und wieder aufgefordert, sich eigene Namen auszudenken. Verrückt. Klickt euch durch die Galerie:

In japan there’s a museum for rocks that look like faces. Now i can die happy

Steine sind etwas Besonderes. Mitten im australischen Outback gibt es ein Dorf, das sich komplett unter der Erde befindet – eingeschlossen von Edelsteinen. Wir waren vor Ort:

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