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Teuerster Bahnhof der Welt in New York eröffnet

vor 3 Jahren

Die Halle ist aus Glas. Ein weißes Stahlgerippe wächst an die Decke des Gebäudes. Mit einer Länge von 111 Metern und 49 Metern Höhe hat jetzt – mit sieben Jahren Verspätung – der teuerste Bahnhof der Welt in New York eröffnet. 

Er befindet sich direkt neben dem Ort der Anschläge vom 11. September 2001. Architekt Santiago Calatrava hat den Bahnhof entworfen und laut der New York Times rund vier Milliarden Dollar darin verbaut. Zwei Milliarden mehr als ursprünglich gewollt. Zurzeit hat nur ein Teil des Bahnhofs eröffnet, die Haupt-Halle, genannt Oculus, die bereits außen durch ihre zwei weißen Flügel schon von weitem zu erkennen ist. Doch was steckt in dem Bahnhof und warum war er letztendlich so teuer?

Calatrava hatte große Vorstellungen, wie die Station aussehen sollte. Dazu gehörten säulenfreie Innenräume und besonders aufwändige Baumethoden. Die weißen Stahlelementen konnten nur im Ausland hergestellt werden, wie amerikanische Medien berichteten.

Hier könnt ihr einen Einblick in das Innere von Oculus gewinnen:

Der restliche Teil des Bahnhofs soll vermutlich im Sommer eröffnet werden. Ein riesiges Einkaufszentrum und ein Restaurant Plaza kommen dann zur Haupthalle hinzu.

Der Bahnhof soll täglich mehr als 200.000 Pendler aufnehmen können und  zu den größten Verkehrsknotenpunkten von New York gehören. Kein Wunder, immerhin handelt es sich bei ihm um die Station des Freedom Towers. „Es ist ein großer Moment. Ein Geschenk für alle New Yorker“, sagte Calatrava bei der Eröffnung.

Apropos New York: Sie ist die Stadt, die niemals schläft. Was an einem normalen Tag in NY so alles passiert, zeigen wir euch hier:

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